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Osteopathie Münchner Freiheit

Lisa Schuster DO COE
Heilpraktikerin
Münchner Freiheit 12
80802 München
Tel.: 089 38 08 80 11
  • Osteopathie Müenchner Freiheit – Lisa Schuster
  • Lisa Schuster – Heilpraktikerin
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Osteopathie Münchner Freiheit

Lisa Schuster DO COE
Heilpraktikerin
Münchner Freiheit 12
80802 München
Tel.: 089 38 08 80 11

Willkommen

Alles im Fluss?
Was die Osteopathie für Sie tun kann.

Wenn ich die Wirkung von Osteopathie beschreiben soll, sehe ich vor meinem inneren Auge das Bild eines klaren Wildbachs. Fließendes Wasser erneuert sich immer wieder. Es bleibt klar, sauerstoffreich und gesund. Wie dieses Wasser ist auch unser Körper auf ständigen Austausch und Bewegung angewiesen, um in einem gesunden Gleichgewicht zu bleiben. Als Osteopathin möchte ich Ihnen dabei helfen, dass „alles im Fluss“ bleibt – oder eben wieder „in Fluss“ kommt …

Mehr Erfahren

Das Bild vom fließenden Wasser lässt sich sehr gut auch auf Krankheit und Beschwerden übertragen: Stehendes Wasser wird schnell trübe. Fehlen Zu- und Abfluss, „kippt es leicht um“ und wird zu einer Stelle, an dem sich Krankheiten ausbreiten können. Die Osteopathie geht davon aus, dass es sich im Körper ähnlich verhält: Schränken Funktionsstörungen und Blockaden die Bewegung zwischen den verschiedenen Körperstrukturen ein, so können dadurch Beschwerden entstehen. Ziel der Behandlung ist es, diese Störfelder zu beseitigen und dem Körper dabei zu helfen, sein natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Willkommen in Osteopathie Münchner Freiheit
Wenn alles im Fluss ist, stellt sich Wohlbefinden ein.

News

In guten Händen.

Woran erkenne ich, ob ein Osteopath eine lange, gründliche Ausbildung durchlaufen hat? – Das fragen sich viele Patientinnen und Patienten. Eine Antwort auf ihre Frage gibt ihnen nun das neu entwickelte BAO Qualitätssiegel. Es darf nur von BAO Mitgliedsschulen verwendet werden, sowie von Absolventen, die sich zudem regelmäßig fortbilden.

Den Therapeuten, die das Logo führen dürfen, attestiert es höchste Qualität in der Osteopathie- Ausbildung. In einem von staatlicher Seite weitgehend unregulierten Bereich stellt das Zeichen darum eine dringend benötigte Orientierungsmöglichkeit dar.

Unter dem Leitmotiv „In guten Händen“ läuft derzeit eine Kampagne rund um das neue BAO-Siegel. Ziel ist es, ein breites Publikum auf die Bedeutung von zertifizierter Qualität in der Osteopathie-Ausbildung aufmerksam zu machen.

Mehr zum BAO Siegel erfahren Sie hier http://www.bao-osteopathie.de/qualitaet/das-bao-siegel

Osteopathie Qualitätssiegel

Das primäre Kennzeichen
von Leben ist Bewegung.

Osteopathie

Philosophie.
Nur wo Bewegung ist, ist Leben.

Unser Körper ist auf ständige Bewegung angewiesen – nicht unbedingt im Sinne von physischer Arbeit, Sport oder ähnlichen Aktivitäten, sondern auch in seinem Inneren. Nur wenn sich alle Körpersysteme und Organe ungehindert austauschen können und frei beweglich sind, stellen sich Gesundheit und Wohlbefinden ein. Ich möchte Ihnen dabei helfen, diesen idealen Zustand zu bewahren – oder wiederherzustellen.

Als Osteopathin versuche ich nicht, einzelne Symptome zu behandeln. Im Rahmen eines ganzheitlichen Gesundheitskonzepts forsche ich vielmehr nach den Störungen und Belastungen, die den Körper in seiner reibungslosen Aktivität behindern. Dabei beziehe ich den Bewegungsapparat, den Schädel und das Organsystem in eine osteopathische Behandlung mit ein. Ich verbinde also parietale, viscerale und craniosacrale Osteopathie in einer Betrachtung des ganzen Menschen. Auch das seelische und geistige Wohlbefinden kann dabei ein wichtiger Punkt sein.

Es geht darum, die Einheit des Körpers wiederherzustellen. Damit schafft die Osteopathie die Voraussetzungen für Selbstregulation und Selbstheilung.

Mehr zur Behandlung

Die Prinzipien der Osteopathie.

Die Osteopathie ist Teil der Komplementärmedizin und bietet somit einen ergänzenden Ansatz zur Schulmedizin. Sie geht davon aus, dass der menschliche Körper als Einheit funktioniert und sich selbst heilen kann. Das ist jedoch nur dann möglich, wenn all die komplexen Systeme im Körper störungsfrei zusammenarbeiten können.

Die fünf Prinzipien der Osteopathie lauten:

  • Der menschliche Körper funktioniert als Einheit
  • Die Struktur bestimmt die Form – „Form follows function“
  • Prinzip der Arterie – alle Flüssigkeiten müssen im Körper fließen
  • Der Körper verfügt über selbstheilende Mechanismen
  • Die Mobilität aller Gewebe, Knochen und Organe muss gewährleistet sein, damit ein physiologisches Funktionieren möglich ist

Störungen und Beschwerden fangen oft klein an. So können Einschränkungen des Gewebes, in Muskeln, Bändern, Faszien, Organen und Knochen im Körper abgespeichert werden. Im Laufe der Zeit entwickeln sie sich oft zu Krankheitssymptomen weiter. Gleiches gilt für ständigen Stress und andere körperliche oder emotionale Belastungen. Ziel der osteopathischen Arbeit ist es, diese Störungen in den unterschiedlichen Geweben zu erkennen und zu behandeln. Die in unzähligen Stunden Osteopathie-Praxis geschulten Hände der Therapeuten sind dabei das wichtigste Instrument zur Diagnose und Behandlung. Mithilfe unterschiedlicher Techniken stellen wir das natürliche Zusammenspiel von Struktur und Funktion wieder her. Wir versuchen so, die Selbstheilung in Gang zu bringen und die Genesung zu unterstützen.

Therapie.
Dem Körper helfen, sich selbst zu heilen.

Heute hat sich die Osteopathie zu einem umfangreichen Behandlungskonzept entwickelt, das viele Patienten als Alternative und Ergänzung zur Schulmedizin wahrnehmen. Wie bei anderen manuellen Heilmethoden setze ich als Osteopathin vorwiegend meine Hände zur Diagnose, zur Behandlung und Vorbeugung ein. Dabei versuche ich, auf den Körper in seiner Gesamtheit einzugehen und den Menschen als Einheit zu betrachten. Die Anwendungsmöglichkeiten der Osteopathie umfassen ein breites Spektrum.

Anwendungsbeispiele für osteopathische Behandlungen:

  • Rückenbeschwerden
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel, Gleichgewichtsstörungen und Tinnitus
  • Nasennebenhöhlenbeschwerden
  • Kiefergelenksbeschwerden
  • Nackenbeschwerden und Probleme mit der Halswirbelsäule (HWS)
  • Sodbrennen und Schluckbeschwerden
  • Atemwegserkrankungen
  • funktionelle Herzbeschwerden
  • Magen-Darm-Probleme
  • Menstruationsbeschwerden
  • Organsenkungen, Blasenschwäche
  • Hüft-, Knie- und Fußschmerzen
  • Schlafstörungen

Dabei sind die Übergänge zur Schulmedizin fließend. Häufig bringt eine Zusammenarbeit die besten Erfolge für Gesundheit und Wohlergehen. Gerne arbeite ich auf Ihren Wunsch hin mit Ihrem Haus- oder Facharzt zusammen, wahlweise auch mit anderen Therapeuten. So kann die Osteopathie beispielsweise helfen, die Nachwirkungen von Unfällen und Operationen zu mildern, zum Beispiel:

  • nach einer Sportverletzung
  • nach einem Sturz
  • bei einem Schleudertrauma
  • nach einer Unterleibsoperation
  • durch Narbenmobilisation

Grenzen der Osteopathie.

Bitte beachten Sie, dass all die genannten Fälle nur Beispiele und keine Heilungsversprechen sind. Grundsätzlich ist es wichtig, auch die Grenzen der Osteopathie zu kennen: Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen, Infektionen und ähnlichen schweren Fällen muss unbedingt ein Arzt konsultiert werden. In Absprache mit dem behandelnden Arzt ist eine begleitende osteopathische Therapie selbstverständlich möglich.

Prävention.
Vorbeugen ist die beste Medizin.

Wäre es nicht schön, wenn wir uns jeden Tag rundum wohl fühlen könnten und nie Schmerzen haben müssten? – Auch wenn das Rezept für diese Art Wunder noch nicht vollständig entdeckt ist, können wir doch einiges dafür tun, gesund zu bleiben.

Zu einem gesunden Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Bewegung kann auch die Osteopathie einen Beitrag leisten: Das bestätigen mir einige Patientinnen und Patienten, die regelmäßig zu mir kommen. „Es tut mir einfach gut“, sagt eine von ihnen. Sie betrachtet die monatliche Behandlung als Teil ihres Lebensstils und kommt in dem Bewusstsein, damit einen aktiven Beitrag für ihr Wohlergehen zu leisten.
Die Osteopathie eignet sich auch zur Begleitung in anspruchsvollen und schwierigen Lebensphasen, beispielsweise bei

  • Kinderwunsch, Schwangerschaftsvorbereitung
  • einseitigen körperlichen Belastungen im Beruf
  • Stress im Arbeitsalltag oder Privatleben
  • besonderen sportlichen Herausforderungen
  • Umgang mit altersbedingten körperlichen Veränderungen,
    Einschränkungen und Schmerzen

Grundsätzlichunterstützen viele Krankenkassen die gesundheitliche Prävention durch Zuschüsse. Ob auch osteopathische Leistungen dabei sind, erfragen Sie am besten direkt bei Ihrer Kasse.

Die Geschichte der Osteopathie – ein kurzer Streifzug.

Wer die Osteopathie in Deutschland betrachtet, glaubt, dass es sich um ein relativ neues Diagnose- und Behandlungskonzept handelt. Kein Wunder, denn hierzulande wird Osteopathie erst seit Ende der 80er Jahre an speziellen Schulen unterrichtet. Ein weiterer Meilenstein liegt wenige Jahre zurück: Seit 2012 übernehmen in Deutschland viele der gesetzlichen Krankenkassen zumindest teilweise die Behandlungskosten für ihre Versicherten.

Andrew Taylor Stills Konzept des „triune man“.

Angesichts dessen überrascht es vielleicht, dass die Wurzeln der Osteopathie bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Als ihr Begründer gilt der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still (1828 - 1917). Er entwickelte auf der Basis eines intensiven Anatomiestudiums und genauer Beobachtung der Natur, seine damals neue Vorstellung vom „triune man“ – dem Menschen als dreiteilige Einheit aus Körper, Geist und Seele. In seinen Augen trägt der menschliche Körper bereits alles in sich, was er für seine Gesundheit braucht – insbesondere auch die Fähigkeit zur Selbstheilung. Diese Überzeugung prägt bis heute das Bild, das die Osteopathie von Gesundheit und Krankheit hat.

Seine neue Herangehensweise stellte Still im Jahr 1874 der Öffentlichkeit vor. Von ihm stammt auch der Begriff osteopathy. Er setzt sich aus den altgriechischen Worten für Knochen – osteon und Leiden – pathos zusammen und leitet sich aus Stills Überzeugung her, dass die Ursache vieler Beschwerden in Knochenfehlstellungen und der damit zusammenhängenden Strukturen lägen. Wir wissen heute, dass diese Namensgebung eher irreführend ist. Auch Still sah bald selbst, dass sein neues Konzept weit über die Knochen hinausreichte …

1892 gründete Still im US-amerikanischen Kirksville, Missouri, die American School of Osteopathy, die bis heute existiert und nun den Namen Kirksville College of Osteopathic Medicine trägt. Durch seine Schüler verbreitete sich Stills klassische Osteopathie in Amerika und bald darauf auch in Europa, wo sie zunächst in England, Frankreich und Belgien Fuß fasste.

Craniosacrale und viszerale Osteopathie.
komplettieren Stills Konzept.

Im Verlaufe ihrer Geschichte entwickelte sich das Konzept der Osteopathie weiter fort. Während bei Still der Bewegungsapparat im Vordergrund stand, konzentrierten sich nachfolgende Generationen auf andere Aspekte des Körpers. So beschäftigte sich Dr. William Garner Sutherland, ein Schüler von Still, mit der Anatomie des Schädels und wurde – neben John E. Upledger – zum Begründer der craniosacralen Osteopathie. Die viszerale Osteopathie, die die inneren Organe in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungsweise stellt, entstand in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Mit ihr verknüpft sind Namen wie H. V. Hoover, M. D. Young, Jean-Pierre Barral und Jacques Weischenck.

Seit den 1960er Jahren ist die Osteopathie in den USA allgemein anerkannt, ihr Studium steht gleichrangig neben anderen akademischen Ausbildungen. Sie wird heute in nahezu allen europäischen Ländern praktiziert und zählt in Großbritannien, Belgien und Frankreich zu den rechtlich voll anerkannten Formen der Medizin.

Der menschliche Körper trägt bereits alles in sich,
was er für seine Gesundheit braucht.

Behandlung

Praxis.
Wohlfühlen in ruhigem Ambiente.

Vielleicht geht es Ihnen auch manchmal so: Schon ein Tapetenwechsel stellt eine Verbesserung dar. In meinen neuen Praxisräumen finden Sie zwar keine Tapeten, aber dennoch die Möglichkeit, die Welt aus entspannterer Perspektive zu betrachten. In hellen, freundlichen Räumen direkt an der Münchner Freiheit möchte ich einen Ort der Ruhe für Sie schaffen, an dem Sie sich wohlfühlen können. Denn mein Anliegen ist es, dass Sie nicht nur Ihren Körper vertrauensvoll in meine Hände geben, sondern auch Gelegenheit dazu finden, Ihre Seele ein wenig baumeln zu lassen.

Sie sind herzlich eingeladen, sich für 50 Minuten aus dem hektischen Alltag mit seinen allgegenwärtigen Bildschirmen und Klingeltönen auszuklinken. Einfach mal nichts tun, vielleicht sogar nicht sprechen. Und einfach nur zu sein.

Ablauf.
Was erwartet Sie bei der Behandlung?

Vielleicht ist Ihnen schon einmal ein Osteopath empfohlen worden, der „richtig tief reingeht“? – Um es gleich zu sagen: Ich gehöre nicht zu dieser Schule, sondern verfahre nach einer sachteren Behandlungsmethode, die ich für ebenso effektiv und weit angenehmer für Sie als Patienten halte.

Sie erleben die Behandlung dabei als eine Folge von gezielten Berührungen, bei denen ich verschiedenste Handgriffe und manuelle Techniken anwende. Dabei geht es nicht darum, direkten Einfluss auf das Symptom zu nehmen. Mein Ziel ist es vielmehr, die Störungsfelder und Blockaden im System zu erkennen, die der ursprüngliche Auslöser für diese Symptome sind. Um diese Spannungen und Einschränkungen anschließend zu lösen, steht mir eine große Bandbreite an verschiedensten Handgriffen und Techniken zur Verfügung. Das eine Mal mögen Sie Ihnen sehr behutsam vorkommen oder sogar kaum wahrnehmbar sein, ein andermal können sie aber auch durchaus in einer spürbaren Mobilisation bestimmter Bereiche bestehen.

Eingehende Erstanamnese als Basis.

Kommen Sie das erste Mal zu mir, so steht am Anfang Ihres Besuchs ein ausführliches Anamnesegespräch. Dabei spreche ich in der Regel mit Ihnen über den Anlass Ihres Besuchs, frage Sie zur Vorgeschichte der Beschwerden und stelle dabei sicherlich die eine oder andere Frage zu Vorerkrankungen und Ihren Lebensumständen. Eventuell kommen auch zurückliegende Ereignisse, Ängste, Wünsche und Entwicklungen zur Sprache, die in einem möglichen Zusammenhang stehen.

Dies dient dem Ziel, mir ein möglichst ganzheitliches Bild von Ihnen und Ihrem Befinden machen zu können – und so alle entscheidenden Fragen in die Behandlung einzubeziehen.

Die Hände sind das wichtigstes Diagnose-Instrument der Osteopathin.

Parallel dazu beginne ich bereits mit der manuellen Diagnose. Nach dem Motto „nur das Gewebe weiß“ taste ich im Gewebe nach Hinweisen auf mögliche Störungsfelder und Einschränkungen. Dafür stehen mir unterschiedliche osteopathische Tests zur Verfügung. Unter anderem betrachte ich dabei Aspekte wie den körperlichen Ausdruck und die Gewebeanziehung. Ich ziehe die sogenannte „Bilanz der Form“, die „Bilanz der Dichte“, die „Bilanz der Mobilität“ und die „Bilanz des Atemrhythmus des Gewebes“. Am Ende führe ich die Ergebnisse zusammen, analysiere sie und entwickle daraus einen Behandlungsplan. Dieser Plan, dessen Dauer und Ablauf ich mit Ihnen durchspreche, ist für jede Patientin und jeden Patienten einzigartig.

Dauer einer osteopathischen Behandlung.
50 Minuten lang ganz für Sie da.

Eine osteopathische Behandlung dauert 50 Minuten. Unter der Telefonnummer 089 38088011 oder per Mail unter erhalten Sie einen Termin.

Da es bei mir – im Gegensatz zu Arztpraxen – keine akuten Notfälle gibt, die vorgezogen werden müssen, beginnt Ihr Termin in aller Regel pünktlich. Nur in Ausnahmefällen kann es zu kurzen Wartezeiten kommen.

Planen Sie bitte noch ein paar zusätzliche Minuten vorher ein, damit Ihnen keine wertvolle Behandlungszeit entgeht und Sie in Ruhe ankommen können.

Terminabsage: Bitte kurz durchklingeln!

Selbstverständlich kann es einmal vorkommen, dass Sie einen Termin nicht wahrnehmen können. Für diesen Fall eine dringende Bitte: Geben Sie mir möglichst bald Bescheid, damit ich den Behandlungszeitraum anderweitig vergeben kann. So verhindern Sie teuren „Leerlauf“. Gleichzeitig verhelfen Sie vielleicht einem anderen Patienten zu einem Zeitfenster, das dieser gerne nutzen möchte. Selbstverständlich suche ich gleichzeitig gerne nach einem passenden Ersatztermin für Sie!

Bitte beachten Sie, dass ich den Termin privat in Rechnung stellen kann, falls Sie ihn nicht spätestens 24 Stunden vorher absagen.

Kosten und Kostenübernahme.
Was zahlt die Kasse?

Die Osteopathie rechne ich als Heilpraktikerin nach dem Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) ab.

Privatversicherte.

Die Privaten Krankenversicherungen, Beihilfe- und Postbeamtenkassen sowie Zusatzversicherungen übernehmen dafür in der Regel die Kosten, sofern dies in Ihrem Vertrag entsprechend vereinbart ist.

Gesetzlich Krankenversicherte.

Auch einige gesetzliche Krankenkassen beteiligen sich seit einigen Jahren an den Kosten osteopathischer Behandlungen. Am besten fragen Sie direkt bei Ihrer Krankenkasse an. Eine erste Orientierung finden Sie hier.

Wichtig! Damit die gesetzliche Kasse leisten kann, benötigen Sie ein Privatrezept Ihres Arztes, auf dem „Osteopathie“ vermerkt ist.

Zum Schluss noch ein Hinweis:
Die meisten gesetzlichen Kassen limitieren die Anzahl der jährlichen osteopathischen Behandlungen. Sollten Sie eine höhere Frequenz wünschen, lohnt es sich unter Umständen sich nach einer Zusatzversicherung umzusehen. Diese gibt es sowohl bei gesetzlichen Kassen als auch bei privaten Anbietern.

Über mich

Haltung.
Wer vorwärts kommen will, muss sich bewegen.

Die Idee der Osteopathie, dass Stillstand eines Systems einen Rückschritt bedeutet, kommt meiner eigenen Lebenseinstellung sehr entgegen. Meine innerste Überzeugung lautet: „Wer vorwärts kommen will, muss sich bewegen“. Es nützt nichts, immer nur darauf zu warten, dass die Welt sich ändert – es liegt an einem selbst, aktiv zu werden, und sei es auch nur im Kleinen.

Das ist etwas, was ich meinen Patientinnen und Patienten gerne mitgebe: Den Willen, den Mut und die Zuversicht, dass sie etwas bewegen und in Gang setzen können. Man muss es nur tun!

Aus- und Fortbildung.
Mein Weg zur Osteopathie.

Meine berufliche Laufbahn startete ich als Physiotherapeutin. Schon bald hatte ich den Wunsch, nicht nur Symptome zu behandeln, sondern weiter zur Ursache durchzudringen.

Der Zufall kam mir zu Hilfe: Direkt nach meinem Physiotherapie Staatsexamen arbeitete ich in einer Münchner Physiotherapie Praxis. Mein damaliger Chef war als Physiotherapeut zugleich Osteopath und gab vieles von seinem Wissen an mich weiter. Die Welt, die er mir damit erschloss, faszinierte mich so sehr, dass ich mich schließlich dazu entschloss, selbst die fünfjährige Ausbildung zur Osteopathin zu machen. Ein langer Weg. Doch für mich hat sich jeder Schritt gelohnt.

Als Osteopathin DO COE verfüge ich heute über weit mehr als die von den Kassen geforderten 1.350 Unterrichtseinheiten. Mehr zu meiner Ausbildung erfahren Sie hier.

Qualifikationen

  • Osteopathin DO COE
  • Osteopathin BAO
  • Heilpraktikerin
  • Physiotherapeutin

Zusatzqualifikationen:

  • Angst und Depression: Die Achse Gehirn-Darm nach Nathalie Camirand D.O.
  • Das endokrine System der Frau
  • NIS Neurointegrative Medizin
  • Körper-Gestalt-Coaching (i.A.)
  • Die Behandlung orofazialer Dysfunktionen beim Kind nach Jeff Schmutz
  • Manuelle Therapie
  • Myofasciale Integration
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Kinesiotaping
  • Gerätegestützte Krankengymnastik
Berufsverband Osteopathie e.V (BVO)
Mitglied im Berufsverband Osteopathie e.V. (BVO)
Bundes Arbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V.
Zertifiziert durch die Bundes Arbeitsgemeinschaft Osteopathie e.V.

Partner.
Vertrauen zu gewinnen, dauert Jahre.

Es gibt immer wieder Bereiche, in denen man gerne eine weitere Meinung hört oder einen Experten zu einem Spezialthema hinzuziehen möchte. Hier eine Auswahl an Kolleginnen und Kollegen, mit denen mich eine lange vertrauensvolle Zusammenarbeit verbindet:

Kontakt

Lage und Anfahrt.
Direkt an der Münchner Freiheit.

Meine Osteopathie-Praxis finden Sie in zentraler Lage in Schwabing. Sie liegt nur einen Katzensprung entfernt vom hell erleuchteten Bus- und U-Bahnhof Münchner Freiheit, innerhalb der Fußgängerzone.

Am besten erreichen Sie die Praxis mit öffentlichen Verkehrsmitteln: beispielsweise den U-Bahn-Linien U3 und U6 oder der Trambahnlinie 23. Auch zahlreiche Münchner Busse fahren die Haltestelle Münchner Freiheit an.

Zur Behandlung kommen Sie einfach in den 3. Stock der Münchner Freiheit 12.

Routenplaner
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Lisa Schuster DO COE (BAO)
Heilpraktikerin
Münchner Freiheit 12
80802 München

Tel.: 089 38 08 80 11


www.osteopathie-muenchner-freiheit.de